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28.10.2009

Politik 2009

Kommentar der Geschäftsführung


Die Landwirtschaft hat in den letzten 20 Jahren eine gewaltige Entwicklung genommen. Arbeitsplätze im ländlichen Raum wurden gesichert, die Kulturlandschaft erhalten und mit den Mitteln der Modulation Infrastrukturen geschaffen, die das Leben auf dem Dorf attraktiver machen. Die Erträge in der Pflanzenproduktion wurden enorm gesteigert und somit der Markt und die Tierproduktion gut versorgt. In der Milchproduktion unseres Betriebes produzieren wir 9.400 kg je Kuh.

Im Deutschlandvergleich haben wir Brandenburger nach Sachsen die höchste Milchleistung. Die erreichten Qualitätsstandards bilden die Grundlage für hochwertige Lebensmittel.

Obwohl die Beschäftigten der Landwirtschaft stolz darauf sein können, dass sie nach neuem Recht der einzige Wirtschaftszweig sind, der sich kontinuierlich entwickelt und mit seinen Strukturen die besten Aussichten im Wettbewerb hat, stellt man die Entwicklung in Frage. Das ist für uns vollkommen unverständlich.

Die Politik sollte sich lieber mit aller Kraft darauf konzentrieren Ungerechtigkeiten im Monopol des Lebensmitteleinzelhandel auszugleichen und dafür zu sorgen, dass bestehende Gesetze, die die Grundlagen der deutschen Wiedervereinigung darstellen, so weiter entwickelt werden, dass der ländliche Raum in dieser Entwicklung nicht ausgebremst wird.

Der Markt soll sich regulieren, jedoch nicht von Ämtern verbogen werden, mit unsinnigen Preiskriterien und ständig neuen nach hinten gerichteten Forderungen von Mandatsträgern.

 


Von: Hans-Georg Meise

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